Flughafen Frankfurt
Bisher zum Thema erschienen:
April 2012
Arbeitskonflikte: Tarifautonomie durch neue Ergänzungsregeln sichern

Spartengewerkschaften stellen etablierte Konfliktlösungsmechanismen zunehmend infrage. Deutschland braucht einen neuen Ordnungsrahmen, um Tarifkonflikte effizient zu lösen.
Artikel: PDF Grafik: Spartengewerkschaften
April 2012
Nach Leipzig: Weltdrehkreuz Frankfurt täglich über sechs Stunden gesperrt

Weitreichenden Lärmschutzmaßnahmen zum Trotz bestätigt das Bundesverwaltungsgericht Leipzig das Nachtflugverbot in Frankfurt. Schwerwiegende Folgen für Deutschlands Exportindustrie sind vorgezeichnet.
Artikel: PDF Grafik: Drehkreuz-FRA
Dezember 2011
Über Parteigrenzen hinweg: Nachtflüge sind erforderlich

Nachtflüge sind in Deutschland politisch legitimiert – das gilt insbesondere für Frankfurt.
Artikel: PDF Grafiken: Verkehrsträgervergleich, Umschlagplatz
Dezember 2011
Lärmreduktion: Frankfurt mit Vorreiterrolle

Zahlreiche freiwillige Initiativen der Luftfahrtindustrie sagen den Lärmemissionen in FRA den Kampf an – eine Übersicht.
Artikel: PDF Grafiken: Nachtflüge, Lärmteppich
Dezember 2011
Flughafenpaket: zukunftsweisende Rahmenbedingungen notwendig

Die EU überarbeitet aktuell die Richtlinien für Bodenverkehrsdienste, Slots und Fluglärm – mehr Effizienz und höchste Verlässlichkeit müssen die Marschroute bestimmen.
Artikel: PDF Grafiken: BVD-Vergleich
Juli 2011
Nachtflugregelung: Airports faire Betriebszeiten ermöglichen
Zahlreiche deutsche Flughäfen bauen aktuell ihre Kapazitäten aus. Ein richtiger Schritt, um am weltweiten Luftfahrtwachstum teilzuhaben. Allerdings: Restriktive Nachtflugregeln gefährden die Effizienz dieser Infratruktur – die Interessen von Flughafenanwohnern und Industrie müssen ausgewogener berücksichtigt werden.
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Lärmbetroffene pro Verkehrsträger in den Nachtstunden
Grafik: JPEGOktober 2010
Lufthansa: Leistungskraft und Vielfalt in Deutschlands Regionen
Lufthansa steht wie kein zweites Unternehmen zwischen Elbe und Isar für Mobilität, Spitzentechnologie und Wachstumskraft. Die Fluggesellschaft bietet in den Regionen optimale Verbindungen für Privat- und Geschäftsreisende und verbindet die deutsche Exportwirtschaft mit den globalen Handelsströmen eine Übersicht.
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Sommerflugplan
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Beispiel: München
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Juli 2010
Nachtflüge: Fairen Interessenausgleich wiederherstellen
Richter räumen privaten Interessen in Sachen Nachtflugregelung größte Bedeutung bei. Volkswirtschaftliche Erwägungen haben zunehmend das Nachsehen. Folge: Deutschland gerät ins Abseits der globalen Warenströme. Die Bundesregierung muss – entsprechend des Koalitionsvertrages – dringend gegensteuern.
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Nachtflüge
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Zeitfenster
Grafik: JPEGJuli 2010
Lufthansa: Milliardeninvestitionen für leisen Luftverkehr
Der Luftfahrtkrise zum Trotz, rüstet Lufthansa ihre komplette Boeing 737-Flotte in FRA mit leiseren Triebwerken nach. Eine freiwillige Millioneninvestition, die die Flughafenanwohner spürbar entlastet.
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Flughafenanwohner rund um Frankfurt profitieren
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Leiser als gefordert
Grafik: JPEGJuli 2010
Dienstantritt des Airbus A380
Am 11. Juni 2010 nahm der erste Airbus A380 – getauft auf den Namen „Frankfurt am Main“ – bei Lufthansa seinen Liniendienst zwischen der Mainmetropole und Tokio auf. 526 Passagiere können Komfort der Spitzenklasse erleben und ökoeffizient fliegen.
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Download: PDFMärz 2010
Flughafenentgelte: Lufthansa und Fraport einigen sich
Nach langwierigen Verhandlungen in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld verständigten sich Airlines und Fraport auf jährliche Entgeltanhebungen zwischen 2012 und 2015 um 2,9 Prozent. Um Planungssicherheit zu schaffen, stimmt auch Lufthansa damit einer Steigerung zu, die einen Prozentpunkt über der ab 2012 prognostizierten Inflationsrate liegt.
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Download: PDFNovember 2009
Koalitionsvertrag: Bekenntnis zum Luftverkehr
Die neue Bundesregierung erkennt die große Bedeutung von Mobilität und Logistik für Deutschland an. Und sie fordert wettbewerbsfähige Betriebszeiten an den großen interkontinentalen Drehkreuzen.
November 2009
FRA: Drehkreuz höchster Qualität
Der Frankfurter Flughafen ist ein interkontinentales Drehkreuz von höchster Qualität. 53 Millionen Flugreisende haben sich 2008 für Europas drittgrößten Airport entschieden. Ein wesentlicher Grund dafür: der Homecarrier Lufthansa.
November 2009
Luftfahrt: Hessens Jobmotor Nummer Eins
Der Frankfurter Flughafen ist mit 70 000 Beschäftigten die größte Arbeitsstätte Deutschlands. Hier arbeiten rund 35 000 Lufthanseaten und Lufthanseatinnen. Lufthansa setzt dabei konsequent auf Aus- und Fortbildung.
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Lufthanseaten
Grafik: JPEGNovember 2009
Flotte: Milliardeninvestitionen in eine leisere Zukunft
Lufthansa hat in den nächsten Jahren 190 neue Flugzeuge mit einem Listenwert von 16 Milliarden Euro geordert. Diese Flottenmodernisierung kommt nicht nur den Flughafen-Anwohnern, sondern auch dem Klima zugute.
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Lärmkontur
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Flotte
Grafik: JPEGNovember 2009
Klimaschutz: Jedes Gramm zählt
Der weltweite Luftverkehr trägt zwei Prozent zum globalen CO2-Ausstoß bei. Lufthansa kämpft darum, auch in Zukunft klimaverträgliche Mobilität anzubieten. Der Einsatz von Spitzentechnologie – insbesondere am Standort Frankfurt – weist dabei den Weg.
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Kerosinverbrauch
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Emissionen
Grafik: JPEGFrankfurt
Die Investitionen ++ Die Lufthanseaten und ihre Leistungen ++ Das Engagement
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Download: PDFJuni 2009
Bodenverkehrsdienste: Politik und Flughäfen stehen in der Pflicht
Während sich Airlines scharfer Konkurrenz stellen, haben es Politiker und Airport-Management in den vergangenen Jahren gleichermaßen versäumt, die Bodenverkehrsdienste (BVD) bei Flughäfen an die sich veränderten Marktgegebenheiten anzupassen. Resultat: Veraltete und ineffiziente Strukturen.
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EU-Vergleich
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- Juni 2009
Trotz Wirtschaftskrise: Airlines drohen massive Gebührenerhöhungen
Die Fluggesellschaften erwarten 2009 ein Minus von mindestens neun Milliarden US-Dollar. Dem nicht genug: Mitten in Krise drohen ihnen Preiserhöhungen bei Flughafenentgelten sowie Flugsicherungs- und Luftsicherheitsgebühren. Bund und Länder müssen hier gegensteuern.
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IATA Verluste
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- Juni 2009
Flughafenkonzept: Kompromiss mit Leben füllen
Kurz vor Ende der Legislaturperiode einigten sich Bundesregierung und Länder auf das dringend notwendige Flughafenkonzept. Nun gilt es, das Papier mit Leben füllen und Gestaltungsspielräume zum Wohle des Luftverkehrsstandortes nutzen.
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Europäischer Vergleich
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- März 2009
Bundesregierung: Was wird aus der Luftfahrt-Agenda?
Die Bundesregierung hatte sich 2005 konkrete Ziele zu den Themen Flughafeninfrastruktur, Flughafenentwicklung, DFS und Fluglärmgesetz gesteckt – ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl ist die Agenda noch lange nicht abgearbeitet.
Standortfaktoren
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Frachtflughäfen
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- Dezember 2008
Konjunktur: Weg freimachen für Milliardeninvestitionen im Luftverkehr
Bis 2015 sollen die Flughäfen in Frankfurt und München für viele Milliarden Euro ausgebaut werden. Wissenschaftlichen Studien zufolge bringen die Ausbauvorhaben weit über 100 000 Menschen zusätzlich in Lohn und Brot – angesichts Meldungen von Kurzarbeit und drohenden Entlassungswellen ein Lichtblick sondergleichen. Nun kommt es darauf an, dass die Landesregierungen die Airporterweiterungen weiter entschieden vorantreiben.
Kontinuierliches Wachstum: Beispiel Frankfurt
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Lufthansa – ein verlässlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland
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- September 2008
Flughafenkonzept: Bundesregierung zeigt Richtung auf
Der lang erwartete Entwurf der Bundesregierung zu einem neuen Flughafenkonzept stellt einen wichtigen Schritt Richtung effizienteren Ressourceneinsatz und deutlich verbesserter Flughafenplanung dar. Bund und Länder sind aufgerufen, das Flughafenkonzept der Bundesregierung mit Leben zu füllen und dessen Grundsätze rechtsverbindlich auszugestalten.
Flughafen BBI
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Jobmotor Flugverkehr
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Flughafenlandschaft
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- Juni 2008
Flughafenkoordinator und Slots
Was sind Slots? Wie werden Start- und Landerechte an deutschen Flughäfen vergeben? Und wer wacht über die Einhaltung?
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- Februar 2008
Wachstumskraft: Lufthansa in den Regionen
Lufthansa beschäftigt weltweit über 105 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den letzten drei Jahren hat das Unternehmen alleine in Deutschland rund 10 000 Menschen neue berufliche Chancen gegeben. Die Deutsche Lufthansa steht wie kein zweites Unternehmen zwischen Elbe und Isar für Mobilität, Spitzentechnologie und Wachstum – eine Übersicht.
Highlights
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Jobmotor
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- Mai 2007
Flughafen Frankfurt: Weltweiter Markt duldet nachts keinen Stillstand
Als Exportweltmeister profitiert Deutschland als Ganzes von leistungsstarken Flughäfen. Nun droht in Frankfurt ein absolutes Nachtflugverbot: Der Flughafen riskiert damit seine Stellung als führende Fracht- und Passagierdrehscheibe – dabei reduziert Lufthansa seit Jahren die Geräuschentwicklung durch Milliardeninvestitionen in modernstes Fluggerät und Forschung.
Heute produziert – am nächsten Morgen beim Empfänger
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Hälfte der Flüge betroffen
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Kontingentlösung auch für Frankfurt
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Keine Bestandsgarantie
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- September 2006
Luftverkehrskreuz Frankfurt: Ausbau überfällig
Der Flughafen ist Wirtschafts- und Jobmotor weit über das Rhein-Mein-Gebiet hinaus. Dennoch behindert der deutsche Paragrafendschungel den dringend notwendigen Ausbau seit Jahren. Zudem droht ein Nachtflugverbot, das Frankfurt als Logistikdrehscheibe ins Abseits führt – für die Exportnation Deutschland eine schwere Hypothek.
Handgepäck ist unerlässlich
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Totales Nachtflugverbot beispielos
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- Januar 2006
Lufthansa in den Regionen: Wertvoller Wirtschaftsfaktor
Lufthansa ist mit mehr als 60 000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. In diesem Jahr wird die Kranichlinie an ihren verschiedenen Standorten 2 400 neue Arbeitsplätze schaffen.
Langstreckenflugzeug = Jobmotor
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- August 2005
Flughäfen Frankfurt und München: Schlüsselprojekte für Deutschland
Der Ausbau der Drehkreuze ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland von größter Bedeutung. Die deutsche Genehmigungsbürokratie erweist sich jedoch einmal mehr als Wachstumsbremse. Während hier noch geplant wird, baut die Konkurrenz anderswo bereits ganz neue Airports.
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- Mai 2005
Bundestag unterstützt Masterplan
Seltene Einmütigkeit: Der Masterplan zur Entwicklung der Flughafeninfrastruktur wird von allen Fraktionen des Deutschen Bundestages unterstützt.
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- Oktober 2004
Drehkreuze: Wettbewerb am Boden
Kundennähe durch effizientere Organisation in Frankfurt und München
Manchester – Istanbul: Der Kunde hat die Wahl – Wenn die Drehkreuze in Deutschland nicht bedarfsgerecht ausgebaut werden, wandern Passagiere zu unseren Nachbarn ab.
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- Juli 2004
Frankfurt ausbauen – am Wachstum teilhaben
Deutschland braucht bedarfsgerechte Luftverkehrsinfrastruktur
Chancen für Wachstum - Beschäftigungseffekte, Einkommenseffekte.
Investitionen in leistungsfähige Luftverkehrsinfrastruktur schaffen Beschäftigung und Einkommen.
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- Mai 2004
Airports: Jobtreiber "1 plus 2"
Flughäfen sind EU-weit Job- und Wachstumsmotoren
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